Lipidchemie · Triglyceride · 5 Min. Lesezeit

Triglyceride oder Ethylester: So entlarven Sie minderwertige Omega-3-Präparate

Beim Kauf von Omega-3-Fettsäuren stößt man auf riesige Preisunterschiede. Der Grund dafür liegt häufig in der chemischen Bindungsform, die auf billigen Produkten verschwiegen wird. KERNREICH deckt die Unterschiede zwischen natürlichen Triglyceriden und künstlichen Ethylestern auf.

1. Natürliche Triglycerid-Form (rTG)

In Algen und Pflanzen liegen Fettsäuren natürlicherweise als Triglyceride gebunden vor – drei Fettsäuremoleküle an einem Glycerin-Rückgrat. Diese Form wird vom menschlichen Dünndarm optimal erkannt und zu über 70 Prozent besser resorbiert als synthetische Formen.

2. Die günstige Ethylester-Alternative (EE)

Um Fettsäuren chemisch billig zu konzentrieren, binden manche Hersteller sie an Ethanolmoleküle. Solche Ethylester müssen im Darm erst mühsam durch Enzyme aufgespalten werden und können zu unangenehmem Aufstoßen führen.

3. Der Prüfblick aufs Etikett

Achten Sie darauf, dass auf der Verpackung ausdrücklich 'Triglycerid-Form' oder 'rTG' ausgewiesen ist. Seriöse Hersteller wie KERNREICH deklarieren diese natürliche Qualitätsstufe transparent.

KERNREICH Fettsäure-Leitlinie:

Wählen Sie bei Omega-3 ausschließlich Produkte in natürlicher Triglycerid-Form (TG/rTG) für maximale Bioverfügbarkeit und besten Geschmack.

← Zurück zur Magazin-Übersicht